
Der Verein „1000 Jahre Kronach“ zeigt eine weihnachtliche Cranach-Ausstellung in seinem Schaufenster in der Amtsgerichtsstraße. Im Zentrum steht das Mariahilf-Bild von Lucas Cranach d.Ä. und seine Auswirkungen bis heute.
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Der Verein „1000 Jahre Kronach“ zeigt eine weihnachtliche Cranach-Ausstellung in seinem Schaufenster in der Amtsgerichtsstraße. Im Zentrum steht das Mariahilf-Bild von Lucas Cranach d.Ä. und seine Auswirkungen bis heute.
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Maximilian von Welsch wurde am 23. Februar 1671 in Kronach aus der Taufe gehoben. Doch weiß man mit dem, dessen Name in Kronach eine Schule und eine Straße ziert, nach dem in etlichen Städten Straßen und in Mainz ein Platz benannt ist, in seiner Geburtsstadt noch etwas anzufangen?
(mehr …)Solange wir noch keinen eigenen Shop in unserer Webseite integriert haben, werden wir diese Seite hier mit neuen Angeboten pflegen. Wir bitten Sie um telefonische oder schriftliche Bestellung per E-Mail. Sie können sich sicher sein, dass wir ihre Anfragen so sicher und zeitnah erledigen, wie mit einem automatisierten Shopsystem, nur menschlicher 😉
| Produkt | Preis |
|---|---|
| Historisches Stadtlesebuch, Kronach 2003, 584 Seiten, reich bebildert | 20,00 EUR |
| Kurt Reuß, Erinnerungen – Alltag im alten Kronach, 2. Aufl.2019, 144 S | 10,00 EUR |
| Carl Mertel, Fortgesetzte Chronik der Stadt Cronach, 2015, 146 Seiten | 8,00 EUR |
| J. K. Zeuß, Einleitung zur Grammatica Celtica, 2011, 152 Seiten | 8,00 EUR |
| Peter Zeitler, Neubeginn in Oberfranken 1945-1949, Hardcover, 1997 | 10,00 EUR |
| Weitergehen – Klasse Sauerbruch in Kronach, KC 1997, München 1999 | 10,00 EUR |
| Rätselhafte Wallmauern, Tagungsband : Rosenberg, 2006, 128 Seiten | 5,00 EUR |
| Kronach – Stadt des Bischofs, Zu einer Bambergischen Landstadt, 1994 | 5,00 EUR |
| 750 Jahre Festung Rosenberg, Sonderheft der Zeitschrift, 1999, 74 S | 5,00 EUR |
| Kronach heute, Sonderheft der Zeitschrift, 1998, 74 Seiten | 5,00 EUR |
| Michael Scholz, Pest-Vom großen Sterben in der Welt und in Kronach, ’98 | 3,00 EUR |
| Wolfgang Polifka, Die Kronacher Gans, kriminalist. Miniatur, 2010, 32 S | 2,00 EUR |
| Hans Pfreundtner; Kronachs Cranach, Christus und die Samariterin, 20 S | 2,00 EUR |
| CRANACH-WELTEN, Begegnungen mit Lucas Cranach d. A, 2018 , 52 S. | 3,00 EUR |
| Daniel Leistner, Comic „Operation Lucas Cranach“, 1994, 48 Seiten | 2,00 EUR |
| Max Baumann, CD: Der Venus süß und herbe Früchte, Oratorium, 2003 | 5,00 EUR |
| CD Kronacher G’schichten, Hörbuch zum Kinderbuch, 2019, ca, 75 Min | 7,00 EUR |
| Cranach Vereins-Zeitschriften Nr. 1 – 52 | 1,00 EUR |
Alle Artikel werden per Postversand zugestellt, deswegen sind alle Preis ohne Porto ausgewiesen. Nach Bestelleingang übermitteln wir ihnen den Endpreis inkl. Porto.
Über unsere Publikationsangebote informieren wir hier auf der Vereinshomepage ausführlicher. Für Mitglieder gelten allerdings die hier genannten Sonderpreise!
Die Bestellung kann direkt bei der Vorstandschaft per E-Mail erfolgen: E-Mailbestellung
Als zweite Möglichkeit bieten wir die telefonische Bestellung an: Tel. 09261-56 999 66
per Banküberweisung auf das Konto von 1000 Jahre Kronach e.V. Bankkonto: Sparkasse Kulmbach-Kronach DE40 7715 0000 0240 0085 40

Schon jetzt machen wir auf unsere nächste Veranstaltung aufmerksam:am Donnerstag, 19. April 2018 um 19 Uhr findet in der ehem. Synagoge, J.N. Zitterstr. 27, die Vorstellung des Buches „Jüdisches Leben in der Region“ statt. Hierzu werden wir Frau Prof. Dr. Michaela Schmölz-Häberlein, die Herausgeberin des Bandes, begrüßen können, die zum Thema referieren wird.
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Kronach wird in der breiten Presselandschaft für Kultur, Geschichte und Tourismus immer wieder als Geheimtipp genannt. Sehen Sie sich das mal an 
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An dieser Stellen sollen Weblinks gesammelt werden, die insbesondere die kulturell-geschichtliche Seite der Region Kronach zeigen bzw. mit dieser in Verbindung gebracht werden können. Die Entscheidung zur Veröffentlichung behalten wir uns allerdings letztlich vor.
Haben Sie einen weiteren Weblink oder wollen Sie vielleicht sogar Ihre Webseite hier sehen, dann benachrichtigen Sie uns einfach per Email und wir fügen einen Link zu Ihrer Webseite hier ein. Es ist wünschenswert, eine Linksammlung mit Webpräsenzen zu erstellen, die die kulturell-geschichtliche Seite der Region Kronach vorstellen Empfehlenswerten Link per EMail gefunden?: weiteren Link zum Veröffentlichen einreichen Sie befinden sich in der Region mit der höchsten Dichte an Bäckereien, Metzgereien und Brauereien weltweit! Der Bund Naturschutz Kronachs sorgt für die ökologische Bereicherung im Stadtgebiet Kronach und darüber hinaus. Freundschaft, Heimat und Brauchtum und Streben nach ritterlicher Lebensart. Das Schiefermuseum Ludwigstadt bietet interaktive Einblicke zum Thema „Rund um die Schiefertafel“. Authentische deutsche Reenactment Gruppe über das 17. Jahrhundert, die das Kronach Stadtspektakel seit Beginn unterstützen. Auch auf dieser Informationseite gibt es Informationen und Tipps rund um die Burgenstraße Wer kennt sie nicht: Die Bier- und Burgenstraße. Auf dieser Webseite gibt es nähere Auskünfte und Informationen Das Freilichttheater Faustfestspiele Kronachs präsentiert sich und sein Programm im Internet Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed vel lorem mollis, posuere orci ac, sollicitudin ex. Suspendisse id tempus ligula. Donec at ornare lectus. Sed quis mattis augue. Hier finden sie u.a. weitere Informationen und eine sehr schöne Bildersammlungen zu Sakralen Elementen und kirchlichen Veranstaltungen
Genussregion Oberfranken
Bund Naturschutz Kronach
Rytterschaft zum goldenen Turm zu Cranaha
Vom Schiefer bis zur Schiefertafel
Hortus Bellicus Münchbergk 1632
Burgenstraße
Bier- und Burgenstraße
Tourist-Information Frankenwald
Freilichttheater Faustfestspiele
Pfarrei St. Johannes Kronach
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In dem Wort „Stiftung“ steckt das Wort „Stift“. Diese Tatsache nutzte der Arbeitskreis „Bürgerstiftung Historisches Kronach“ zu einer ganz besonderen Aktion, mit deren Hilfe nicht nur ein hohes Maß öffentlicher Aufmerksamkeit erzeugt wurde, sondern auch in wenigen Monaten ein großer Teil des Kapitals zur Gründung der Stiftung gesammelt werden konnte.
Ausgangspunkt war die Überlegung, Kronacher Bürgerinnen und Bürger durch ein originelles Geschenk zum Spenden anzuregen. Durch das Wortspiel „Stiften – Stift -Stifterstift“ inspiriert, entwickelte Stadtvogt Hans Götz die Idee, einen überdimensionierten Holzstift als Markenzeichen für die Bürgerstiftung zu wählen. Die Idee wurde vom Arbeitskreis aufgegriffen und in Zusammenarbeit mit der Berufsschule umgesetzt, die Stiftskulpturen anfertigte und nach Wunsch der potentiellen Stifter bemalte, die sie dann im privaten oder öffentlichen Raum aufstellen konnten. Grundbetrag zum Erwerb eines solchen Stiftes sollten 500 Euro sein, die Herstellungs- und Bemalungskosten in der Höhe von 50 Euro sollten den Produzenten der „Stifte“, das heißt den Schülern und Lehrern der Berufsschule zugute kommen.
Mit Hilfe eines „Stifterstift-Bestellformulars“ gelang es, in nur wenigen Monaten über 25 Stiftskulpturen zugunsten der Bürgerstiftung zu verkaufen. Davon stehen inzwischen mehrere an unterschiedlichen Orten im öffentlichen Raum und bilden einen interessanten Blickfang, der Passanten immer wieder auf die Bürgerstiftung aufmerksam macht. In naher Zukunft soll darüber hinaus ein „Stifterwald“ in der Innenstadt geschaffen werden, also ein Ort, an dem möglichst viele Stifterstifte gemeinsam an einem Platz installiert sind. In der Diskussion hierfür ist ein ehemaliges Fabrikgebäude, die Kühlenz-Passage.

Eine ganz spezielle Aktion entwickelte der Arbeitskreis außerdem in Kooperation mit Künstlern. Unter dem Motto „Stiftkunst – Kunst des Stiftens“ gestalteten mehrere namhafte Maler und Bildhauer aus Stadt und Landkreis Kronach eine Reihe von Stiftobjekten und stellten diese dem Arbeitskreis ohne Entgelt zur Verfügung. Es sind nur noch wenige Exemplare verfügbar.
Zusammengefasst erwies sich die Idee „Stifter-Stifte“ also in mehrfacher Hinsicht als sehr erfolgreich. So können erstens anläßlich der Übergabe und Aufstellung der Stifterstifte immer wieder Presseartikel in den örtlichen Zeitungen plaziert werden. Darüber hinaus erhalten Stifter ein originelles und individuelles Geschenk, das – aufgestellt im öffentlichen Raum – immer wieder auf die Bürgerstiftung hinweist. Und nicht zuletzt ist es dieser Aktion zu verdanken, dass die Bürgerstiftung „Historisches Kronach“ inzwischen gegründet werden konnte.

Für die Bürgerstiftung „Historisches Kronach“ fanden sich zahlreiche der Stadt verbundene Künstler spontan bereit, mit einem ganz persönlichen Künstlerstift die Stiftungsidee zu unterstützen. Die Ergebnisse können zurzeit in der Lucas-Cranach-Straße im Schaufenster der ehemaligen Lucas-Cranach-Passage besichtigt werden. Kunstwerke auf Bleistiften unterschiedlicher Größe, eben Künstlerstifte.
Einmalig für Kronach und auch für denjenigen, der einen solchen Stift erwerben möchte. Denn das ist möglich. Ab 750,- € ist man dann nicht nur Eigentümer eines Kunstwerkes, sondern auch gleichzeitig Mitglied in der Bürgerstiftung „Historisches Kronach“ und dies steuerbegünstigt. Hier können Sie das offizielle Plakat der Stifter-Stifte mit der Zusammenstellung aller beteiligten Künstlern einsehen: Stiftkunst-Plakat

Der Arbeitskreis war maßgeblich an der Gründung der Bürgerstiftung „Historisches Kronach“ beteiligt und führt zahlreiche Aktivitäten zur Vermehrung des Stiftungskapitales durch. Dazu gehören u.a. Ausstellungen, Stadtführungen oder Tombolas, bei denen die Einnahmen ausschließlich der Bürgerstiftung zugute kommen.
Der Arbeitskreis trifft sich in regelmäßigen Abständen im Treffpunkt „Soziale Stadt“ (Johann-Nikolaus-Zitter-Str. 12, Kronach). Wer mehr über Termine und Aktivitäten wissen möchte, ist herzlich eingeladen sich an Dr. Kerstin Löw, Tel. 09261-97319 oder Anja Weigelt, M.A., Tel. 09261-604145 zu wenden.
Die Satzung der Bürgerstiftung Historisches Kronach können Sie hier nachlesen: SATZUNG
Wollen Sie sich an unserer Arbeit beteiligen und uns unterstützen? Sehr gerne! Sie können dies tun, indem Sie einen der Stifter-Stifte erwerben.
Das Anmeldeformular dazu können Sie hier herunterladen: Anmeldeformular
Bei den abgebildeten Stiften handelt es sich fast ausschließlich um Stifte, die von Kronacher Künstlern unentgeltlich zugunsten der Bürgerstiftung gestaltet worden sind. Derzeit sind die Objekte in einem Schaufenster der Oberen Stadt zu bewundern. Schauen Sie doch mal vorbei!
Nichts hat den Menschen in Kronach, auch seine sozialen und wirtschaftlichen Strukturen, mehr geprägt als die 1000-jährige Geschichte seiner Heimat. Noch heute begegnet sie uns auf Schritt und Tritt: nicht nur mit den Bauwerken in ihren unterschiedlichen architektonischen Formen, sondern in allen Bereichen des kulturellen Lebens. Dennoch gibt es noch viel zu erforschen, in Erinnerung zu rufen, aufzuarbeiten.
Diese Aufgabe mit Sorgfalt und Liebe zur Sache zu bewältigen, das haben wir auf unsere Fahnen geschrieben. Wäre das nicht auch eine Aufgabe für Sie? Der Verein „1000 Jahre Kronach e.V.“ bietet dafür das geeignete Forum.

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1003 |
Erste Erwähnung „urbs Crana“ im Manuskript des Thietmar von Merseburg Anlass waren die Auseinandersetzungen zwischen König Heinrich II und dem Grafen Heinrich (Hezilo) von Schweinfurt, der in aussichtsloser Situation seine Burg in Kronach aufgab und selbst niederbrannte. Die Besiedlung Kronachs reicht, so wird vermutet, bis ins 8. oder 9. Jahrhundert zurück. ![]() |
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1122 |
Heinrich V. schenkt das „praedium Crana“ dem Bistum Bamberg, das 1007 von Heinrich dem II gegründet wurde. Durch die Schenkung wurde der Grundbesitz des Bistums wesentlich vergrößert. Kronach entwickelt sich zum Verwaltungsmittelpunkt des Gebietes. |
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1249 |
Erste Erwähnung der „Burg auf Rosenberg“ Die exponierte Randlage Kronachs zu den mächtigen Nachbarn, den Grafen zu Orlamünde und den streitbaren Edelherren zu Truhendingen, erforderte eine militärische Befestigung, galt es doch die Neuansiedlungen und das Rodungsland zu sichern. |
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Ca. 1300 |
Kronach erhält Stadt- und Marktrechte Der Zeitpunkt der Stadtgründung ist nicht festgehalten. Aufzeichnungen des Langenstadter Vertrages von 1260 lassen aber vermuten, dass die Stadt schon vor 1250 entstand. ![]() |
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1320 |
Ältestes bekanntes Stadtsiegel Das Siegel zeigt die stilisierte Amtsburg des Landesherrn und trägt die Umschrift „+S (igillum) Civitatis in Chranach“, Siegel der Bürgerschaft in Kronach. ![]() |
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1384 |
Erste Stadtordnung Es ist anzunehmen, dass sich Kronach am Bamberger Stadtrecht orientierte. Dabei wurden hauptsächlich Rechte und alte Gewohnheiten bestätigt, die von der Gnade des regierenden Bischofs abhängig waren. |
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1430 |
Belagerung im Hussitenkrieg Die Bürger der Oberen Stadt zündeten zu ihrem eigenen Schutz die „Vorstädte“ an, was aber mit deren Bewohnern nicht abgesprochen war. Langjährige Streitigkeiten waren die Folge. |
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1472 |
Geburtsjahr von Lucas Cranach Er gilt als einer der bedeutendsten Maler der deutschen Renaissance. Lucas Cranach verbrachte seine Jugendjahre in Kronach. Über Wien kam er nach Wittenberg, wo er die meiste Zeit seines Lebens an der Seite von Martin Luther verbrachte. Er starb 1553. ![]() |
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1525 |
Bauernkrieg In Kronach wurden den Bauern ohne große Gegenwehr Stadt und Schloss Rosenberg überlassen. Rat und Bürger beteiligten sich sogar am Aufstand gegen den fürstbischöflichen Landesherrn. |
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1553 |
Markgrafenkrieg Stadt und Schloss Rosenberg überstanden den Krieg, der von Marktgraf Albrecht von Brandenburg-Kulmbach angezettelt wurde unbeschadet. Weitaus härter traf es das Umland. |
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1583 |
Bau des Historischen Rathauses Der 1512 entstandene Bau erhielt 1583 seine Renaissancefassade mit einem dreigeschossigen Volutengiebel. Um 1600 wurde noch das Säulenportal mit „Wilden Mann und Frau“ eingefügt. ![]() |
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1594 |
Erster „formvollendeter“ Hexenprozess Die Hexenverfolgung hinterließ auch in Kronach ihre Spuren. Bereits zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurden in Kronach die ersten Hexen vor Gericht gestellt. Dieser Irrsinn dauerte in Kronach bis in die Zeiten des Dreißigjährigen Krieges hinein. ![]() |
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1626 |
Kronach wird von der Pest heimgesucht Ca. 400 Personen raffte die Seuche dahin. 1634 suchte die Seuche ein weiteres Mal Kronach heim, diesmal starben über 1000 Menschen. |
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1632-34 |
Belagerungen im Schwedenkrieg/Pest Trotz dreimaliger Belagerung und viermaligen Ansturmes konnte die Stadt und die Festung Rosenberg nicht eingenommen werden. Die Kronacher Frauen zeigten bei der Abwehr der angreifenden Truppen besondere Tapferkeit. ![]() |
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1633 |
Erste Schwedenprozession Für ihr tapferes Verhalten während der Belagerung im Dreißigjährigen Krieg dürfen die Kronacher Frauen der jährlichen Schwedenprozession zur Festung vorangehen. Die Dankprozession geht auf ein Gelübde im Jahre 1632 zurück, das aufgrund der starken Bedrängnis durch schwedische Truppen und deren glücklichen Ausganggeleistet wurde. |
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1651 |
Neues Stadtwappen, goldene Kette und „Spanischer Habit“ Bürgermeister und die Ratherren der Stadt erhalten vom Bamberger Fürstbischof Melchior Otto Voit von Saltzburg das Privileg „Habith, gleich wie solchen die Herrn Bürgermaister zu Nürnberg vnd Cöln tragen / dan dem regierenden Burgermaister ein guldene Ketten mit anhangendem dero Fürstl. Bildnus / einen grossen Spanischen Kragen / vnd Hut“ zu allen festlichen Gelegenheiten tragenzu dürfen. |
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1654 |
Errichtung der Ehrensäule am Melchior-Otto-Platz Für die Ehre die Fürstbischof Melchior Otto der Stadt und den Bürgern durch die Verleihung des Stadtwappens und der goldenen Bürgermeisterkette erwiesen hat, errichten ihm die Kronacher Bürger eine Ehrensäule. ![]() |
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1744 |
Zweite goldene Kette übergeben König Josef (ab 1705 Kaiser Joseph I) löst ein Versprechen ein, das er während eines Besuches im Jahre 1702 den Kronacher Bürgern gegeben hatte. |
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1803 |
Kronach wird bayerisch Das ganze Gebiet des Hochstiftes Bamberg und mit ihm auch Kronach wird aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses bayrisch. Bereits 1802 ließ der bayerische Kurfürst Maximilian IV das Bamberger Bistum besetzen. |
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1806 |
Napoleon in Kronach Napoleon inspiziert auf seinen Weg zur Schlacht bei Jena/Auerstedt die Festung Rosenberg. Er übernachtet im Pfarrhaus zu St. Johannes. ![]() |
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1888 |
Kauf der Festung durch die Stadt Kronach Die Stadt Kronach kaufte für 32 000 Mark die Festung und verhinderte so den geplanten Abriss durch die bayerische Staatsregierung. |
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1972-75 |
Bau des neuen Rathauses Altbürgermeister Baptist Hempfling beendete 1975 seine Festrede zur Einweihung des neuen Rathauses mit den Worten: „Möge dieses große Werk, das in die Jahrhunderte wirkt, vielen Generationen schützendes Dach und einigende Mitte zugleich sein für viele gute, an christlichen Wertmaßstäben orientierte Entscheidungen zum Wohle einer Bürgerschaft, die weiterhin geprägt sein möge von Geschichte und Tradition im Wandel der Zeit!“. ![]() |
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2002 |
Landesgartenschau in Kronach Aus einem mit Altlasten verseuchten Gelände entstand unter dem Motto „Neue Ufer“ eine blühende Gartenlandschaft, die von 630 000 Menschen besucht und bewundert wurde. Heute ist das Gebiet ein beliebter Nahererholungsbereich für die Kronacher Bürger, der auch für die verschiedensten Veranstaltungen genutzt wird. ![]() |
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2003 |
1000-Jahr-Feier von Kronach Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen feierten die Kronacher ihr 1000-jähriges Stadtjubiläum. Ausstellungen, Theaterspiel, Gedichtemarathon, Historische Treffen und Feste und ein fulminanter Festumzug zeigten das Engagement der Bürger und ließen die Stadtgeschichte temporär lebendig werden. ![]() |