
Zur Wiederaufforstung der Wälder wurden nun neue Finanzquellen gesucht. Deshalb wurden im Jahre 1605 zur Zeit des Bischof Johann Philipp von Gebsattel sämtliche Schneidmühlen-Inhaber der Hauptmannschaft Kronach von der bischöflichen Kammer in Bamberg, die die Abgaben der Untertanen vereinnahmte, zur Abgabe von „Zinsbrettern“ aufgefordert.…Die Sägemühlenbesitzer lehnten diese Forderung von Anfang an strikt ab …Hat sich die bischöfliche Kammer durchsetzen können? Oder waren es die sturen Sägewerksbesitzer, die eine nachhaltige Entwicklung des Waldes verhinderten?Sie können das alles im Heft Nr. 46/2013 nachlesen (link zum Inhaltsverzeichnis). Viel Spaß!Hans Götz, 16.07.13